331

Die 331.

Eine Stadtgründung, eine Krönung und ein schlechtes Omen – und das alles in einem Jahr, nämlich im Jahr 331 vor Christus.
Gegründet wird die Stadt Alexandria durch Alexander den Großen. Alexandria war interessanterweise wohl die erste griechische Großstadt, die durch die verschiedenartige Herkunft der Menschen geprägt war. Etwas zur Geschichte der Stadt kann man hier nachlesen (finde ich sehr spannend).
Im selben Jahr ließ sich Alexander in Memphis zum Pharao krönen. Durch die Gründung von Alexandria verlor Memphis allerdings bald an Bedeutung. Interessant finde ich, dass Alexander der Große anscheinend sehr offen gegenüber unterschiedlichen Religionen war. Das ist ein Thema, zu dem ich gerne irgendwann noch mehr lesen möchte.
Am 20. September überschreitet Alexander der Große mit seinem Heer den Tigris. In der Nacht ist eine Mondfinsternis, für die Perser ein schlechtes Omen – womit sie zumindest in diesem konkreten Fall recht behalten haben.

Zeitlos und vor allem zeitlos schön ist das Bild 331 Gegenlicht.

Zimmer 331? Ja, gibt es – als Buch, von der Autorin Rebekah Dodson, als „Vorläufer“ der Serie „Postcards from Paris“ (die ich allerdings nicht kenne).

Gut paßt auch, dass Mozarts „Rondo alla Turca“ im Köchelverzeichnis die Nummer 331 trägt. Es ist ein schönes (und ziemlich bekanntes) Stück. Für mich für den heutigen Tag besonders schön und wichtig ist allerdings die Nr. 331 des Evangelischen Gesangbuchs – Großer Gott, wir loben dich. Es ist ein Lied, das ich immer gerne gespielt und gesungen habe und das mich schon sehr lange begleitet.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen Abend, an dem es viel zu loben gibt!

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