12. März

Am 12. März 1609 kommt Paul Gerhardt zur Welt. Er wird ein Theologe und ein bedeutender deutschsprachiger Dichter von Kirchenliedern. Seine Lieder begleiten mich seit meiner Kindheit. Gerade die Lieder „Die güldne Sonne voll Freund und Wonne“ und „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ begleiten mich seit sehr langer Zeit. Was ich allerdings bis eben noch nicht wußte – dass es auch einen Paul-Gerhardt-Wanderweg gibt…….

Am 12. März 1930 beginnt Gandhi den sogenannten Salzmarsch. Es geht um ein koloniales Gesetz, das vor allem arme Menschen trifft. Salz unterliegt in Indien einem strengen Monopol – alle müssen es zu hohen Preisen vom Kolonialstaat kaufen. Gandhi macht sich mit 78 Freiwilligen auf den Weg zu den Salzpfannen. 388 km sind es von Ahmedabad bis nach Dandi, dort befinden sich die Salzpfannen. Unterwegs schließen sich tausende an. Am Ziel hebt Gandhi einige Körner Salz auf und verstößt damit gegen das Gesetz. Tausende folgen ihm und werden – wie er selbst – inhaftiert. Ein Jahr später wird den Indern die Salzproduktion erlaubt, die Gefangenen werden freigelassen, der gewaltlose Widerstand hat gesiegt.

Das Musical „Cabaret“ ist hochaktuell. Da passt es gut, dass Liza Minelli, die die Rolle der Sally Bowles wie keine andere Künstlerin verkörpert, am 12. März 1946 zur Welt kommt. Hier kann man ein Lied aus diesem Musical mit ihr sehen und hören.

Damit wünsche ich Euch einen friedlichen und fröhlichen Abend.

11. März

Heute geht es nach Frankreich – in ein Land, dessen Sprache ich sehr liebe.

Am 11. März 1649 wird der Friede von Rueil unterzeichnet – er beendet die ersten „Episoden“ der Fronde (so bezeichnet man die damaligen Aufstände und bürgerkriegsähnlichen Unruhen). Anne D’Autriche unterzeichnet für den jungen Ludwig XIV., auch Kardinal Mazarin unterzeichnet den Vertrag – obwohl er eigentlich keine Vertragspartei ist. Alexandre Dumas schreibt über diesen Teil der französischen Geschichte übrigens in einem der Musketierromane.

Am 11. März 1672 wird die Komödie „Die gelehrten Frauen“ („Les femmes savantes“) von Molière im Palais Royal in Paris uraufgeführt. Molière liebe ich seit meinem Auslandssemester in Frankreich sehr – zum Abschied hat mir damals jemand „L’Ecole des femmes“ (Die Schule der Frauen) geschenkt.

Am 11. März 1726 kommt Louise d’Épinay zur Welt. Sie wird eine Schriftstellerin und bekannte Salonnière. Zu ihrem Umfeld gehören unter anderem Jean-Jacques Rousseau und Denis Diderot. Für ihr Buch „Les conversations d’Emilie“ (Emilies Gespräche) erhält sie noch zu Lebzeiten den erstmalig verliehenen „Preis für Nützlichkeit“ der Academie Française, es handelt sich dabei um einen Gegenentwurf zu Rousseaus „Émile“. Das Buch von ihr habe ich mir jetzt gerade heruntergeladen.

Am 11. März 1818 kommt Marius Petipa in Marseille zur Welt. Er wird Ballettänzer und Choreograph, einen großen Teil seines Lebens verbringt er in Russland. Er gilt als der Vater des klassischen Balletts. Als ich vor einigen Jahren begonnen habe, Aufführungen des klassischen Ballets zu besuchen, ist mir sein Name in den Programmen und Einführungen begegnet.

Damit wünsche ich Euch einen klangvollen und bewegten Abend.

10. März

Am 10. März 1535 entdecken die ersten Europäer – eher zufällig – die Galapagos-Inseln. Tomás de Berlanga, der damalige vierte Bischof von Panama, will eigentlich die Küste entlang nach Peru segeln. Aber dann kommt er in eine Flaute und sein Schiff treibt tagelang mit der Strömung. Als sie endlich Land sehen suchen er und seine Mannschaft dort nach Trinkwasser – auf den Inseln ein schwieriges Unterfangen, erst in einer Schlucht werden sie fündig.

Den 10. März als Geburtstag teilen sich einige bekannte und interessante Schriftsteller. Am 10. März 1772 kommt Karl Wilhelm Friedrich Schlegel in Hannover zur Welt. Er wird Schriftsteller und Kulturphilosoph, ein wichtiger Vertreter der Jenaer Frühromantik. Am 10. März 1788 folgt Joseph von Eichendorff, ein Schriftsteller und Dichter. Interessanterweise hat er (vermutlich ab 1810) Kontakt zu Friedrich Schlegel. Einige Zeit später, nämlich im Jahr 1833 kommt Pedro Antonio de Alarcón in Spanien zur Welt. Besonders bekannt ist seine Novelle „Der Dreispitz“ (El Sombrero de los tres picos) – die Geschichte liegt auch der gleichnamigen Komposition von Manuel de Falla zugrunde. Am 10. März 1873 kommt schließlich Jakob Wassermann in Fürth zur Welt. Er wird Schriftsteller, ist unter anderem mit Thomas Mann und Rainer Maria Rilke befreundet und schreibt sehr viele Romane. Am bekanntesten dürfte „Der Fall Maurizius“ sein.

Damit wünsche ich Euch einen Abend mit vielen interessanten Entdeckungen.

9. März

Am 9. März 1009 wird Litauen das erste Mal schriftlich erwähnt und zwar in den Quedlinburger Annalen. Schon eine ziemlich lange Geschichte!

Am 9. März 1497 macht Nikolaus Kopernikus seine erste astronomische Beobachtung – er verfolgt die Bedeckung des Sterns Aldebaran durch den Mond. Allerdings passt das, was er beobachtet so gar nicht zu den Berechnungen der Experten seiner Zeit. Es ist für ihn der Beginn bedeutender Entdeckungen im Bereich der Astronomie.

Ein Jahr später, am 9. März 1498, kommt Hieronymus Baumgartner in Nürnberg zur Welt. Während seiner Studienzeit in Wittenberg lernt er Luther und Melanchthon kennen, in Nürnberg wird er ab 1525 zu einem einflußreichen Mitgestalter der Reformation. Unter anderem betreibt er ab 1526 – da ist er schon im Rat der Stadt Nürnberg – mit Melanchthon und Spengler das erste humanistische Gymnasium in Nürnberg.

Am 9. März 1697 wird Friederike Caroline Neuber (geborene Weißenborn) im Vogtland geboren. Sie wird Schauspielerin und begründet ab 1730 in Leipzig ein Theater in deutscher Hochsprache mit Themen des Bürgertums. Langfristig erfolgreich ist sie leider noch nicht, zu wenig sind Schauspieler*innen zu dieser Zeit angesehen, immer wieder muß sie an wechselnden Orten neu anfangen. Aber – wie es auf der Seite der nach ihr benannten Stiftung zu recht heißt – sie hat dem deutschen Theater den Weg vom Jahrmarkt zum Drama bereitet.

Am 9. März 1893 führt Preußen mit dem „Regulativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter in Fabriken“ das erste kontinentaleuropäische Gesetz zur Einschränkung der Kinderarbeit ein, es ist gleichzeitig das erste deutsche Arbeitsschutzgesetz.

Sie ist die Inspiration für „Orlando“ – übrigens ein ganz wundervoller Roman! Am 9. März 1892 wird Vita Sackville-West geboren. Sie wird selber eine erfolgreiche Schriftstellerin. Ab Mitte der 1920er ist sie sehr eng mit Virginia Woolf befreundet, „Orlando“ kann als Liebeserklärung an Vita Sackville-West gelesen werden.

Damit wünsche ich Euch einen wunderbaren Abend.

8. März

Heute hätte ich beinahe vergessen, meinen Blogbeitrag zu schreiben. Erst habe ich etwas für morgen vorbereitet, dann habe ich telefoniert, dann weiter etwas vorbereitet und jetzt gerade fiel es mir siedend heiß ein….. Gerade noch rechtzeitig, um zumindest ein paar Zeilen zu schreiben.

Am 8. März ist zunächst einmal der „Frauentag“ oder auch der „internationale Frauentag“ oder „Weltfrauentag“. Tatsächlich gibt es den 8. März mit dieser Bedeutung schon seit 1921. Er hat also durchaus eine längere Geschichte.

Zu diesem Tag passt, dass ich eine weibliche Piratin gefunden habe. Also eine echte Piratin. Anne Bonny kommt (vermutlich) am 8. März 1702 in Irland zur Welt. Der Tag an sich ist wohl relativ sicher, das Jahr weniger….. Die Geschichte der Piratin Anne Bonny ist spannend und lesenswert – hier und hier kann man mehr erfahren.

Einen ganz anderen Weg beschreitet Josephine Cochrane. Sie kommt am 8. März 1839 in Ohio zur Welt. Sie lebt als Ehefrau in einem wohlhabenden Haushalt und ärgert sich immer darüber, dass ihr Personal nicht so sorgsam mit dem Geschirr umgeht. So entwickelt sie für diese Aufgabe eine Lösung und gilt als Erfinderin der ersten brauchbaren Geschirrspülmaschine.

Damit wünsche ich Euch einen abenteuerlustigen Abend.

7. März

Am 7. März 321 (der übrigens ein Dienstag gewesen sein soll) beschließt Kaiser Konstantin in Rom, den Sonntag („Tag der Sonne“ oder auch „dies solis“) zum Feiertag zu machen. Wir profitieren noch heute von dieser Regelung. Ich hätte nicht gedacht, dass die Sonntagsregelung schon so alt ist. Spannend!

Am 7. März 1145 kommt Baha ad-Din ibn Schaddad in Mossul zur Welt. Er wird ein bedeutender muslimischer Jurist, Gelehrter und Kreuzzugshistoriker. Besonders wichtig und bekannt ist seine Biographie Saladins, den er persönlich nicht nur gut kennt, er ist mit ihm sogar eng befreundet. Seine Biographie über Saladin ist übrigens eine der wichtigsten Quellen über den Kreuzzug von Richard Löwenherz.

Am 7. März 1925 kommt Albrecht Weinberg in Ostfriesland zur Welt. Heute ist er einer der wenigen noch lebenden Überlebenden des Holocausts. Auch seine zwei Geschwister überleben die Konzentrationslager, sein Bruder stirbt 1947 allerdings bei einem Unfall in Leer. Gemeinsam mit seiner Schwester wandert Albrecht Weinberg nach New York aus. 60 Jahre leben sie dort, dann kommen sie zurück nach Ostfriesland. Bewundernswert ist auch sein deutliches Eintreten für andere Menschen – so gibt er als Folge der Abstimmung des Bundestages im Januar 2025 über Migration sein Bundesverdienstkreuz zurück.

Am 7. März 1965 wird zum ersten Mal das „Sonntagsrätsel“ im Hörfunk ausgestrahl. Hans Rosenthal hat die Sendung entwickelt und moderiert sie in den ersten Jahren auch.

Ebenfalls an einem 7. März, allerdings im Jahr 1971 ist die Premiere der Sendung mit der Maus – die zu dem Zeitpunkt allerdings noch „Lach- und Sachgeschichten für Fernsehanfänger“ heißt. Irgendwann in diesen Jahren entdecke auch ich die Geschichten mit der Maus.

Damit wünsche ich Euch einen Abend mit schönen Erinnerungen und guten Gedanken.

6. März

Am 6. März 1475 kommt Michelangelo Buonarotti in Caprese zur Welt. In Florenz erlernt er in der Werkstatt von Domenico Ghirlandaio die Freskenmalerei, zusätzlich entdeckt er die Bildhauerei. Lorenzo de‘ Medici nimmt ihn in seine Kunstschule auf und unter seine Fittiche. Die Pietà im Petersdom in Rom macht ihn berühmt. In Florenz entsteht der „David“ und später in Rom Fresken in der Sixtinischen Kapelle. Ein besonderer Künstler!

Am 6. März 1619 kommt Cyrano de Bergerac auf die Welt. Cyrano schreibt unter anderem zwei Romane, die in den Bereich Science-Fiction gehören – er gilt als einer der Begründer dieser Gattung. Eine englischsprachige Fassung eines dieser Romane kann man hier finden, die französischsprachige hier, einen Beitrag über das Buch hier. Viel bekannter ist er aber als Figur eines Theaterstücks von Edmond Rostand. Dort hat er – im Gegensatz zum echten Cyrano – eine lange Nase und ist unsterblich in Roxane verliebt. Was der „echte“ Cyrano allerdings hat: eine echt scharfe Zunge und viel Wortwitz. Seinen Roman werde ich auf jeden Fall lesen! Welchen Cyrano bevorzugt Ihr?

Ob Rostands Cyrano wegen seines Liebeskummers Schmerzen hatte? Am 6. März 1899 wird ein Mittel im Warenzeichenregister eingetragen, das ihm helfen könnte – Aspirin!

Am 6. März 1933 hält Eleanor Roosevelt als erste First Lady eine Pressekonferenz im Weißen Haus. In den Gesprächen mit weiblichen Reporterinnen geht es unter anderem um die Rolle der Frau in der Politik.

Damit wünsche ich Euch einen Abend voller Wortwitz und schöner Überraschungen.

5. März

Am 5. März 1046 macht sich Nashir Khusraw auf den Weg – er will durch die islamische Welt reisen. Sieben Jahre wird seine Reise durch den „Mittleren Osten“ dauern. Während seiner langen Reise führt er Tagebuch – aus seinen Aufzeichnungen entsteht ein Buch, das man in der englischen Fassung hier lesen kann. Es ist spannend, in den Reiseberichten aus einer so lange vergangenen Zeit zu blättern.

Am 5. März 1871 kommt Rosa Luxemburg im damals russisch besetzten Polen zur Welt. Sie wächst unter einfachen Bedingungen auf und wird eine führende Stimme der Arbeiterbewegung, sie kämpft für soziale Gerechtigkeit und politische Freiheit. Heute trägt eine politische Stiftung ihren Namen.

Am 5. März 1931 wird das Stück „Der Hauptmann von Köpenick“ von Carl Zuckmayer im Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Zuckmayer erzählt in dem Stück eine Geschichte, die sich 1906 tatsächlich in Köpenick (damals wohl noch als Cöpenick geschrieben) ereignet hat. Bis Januar 1933 wird das Stück an vielen Theatern gespielt, die Machtübernahme der Nationalsozialisten setzt diesem Erfolg ein Ende, die Aufführung von Zuckmayers Stücken wird verboten. Nach 1945 ist das glücklicherweise wieder anders, bei mir ist das Stück dann sogar Schullektüre im Deutschunterricht.

Am 5. März 1900 kommt Lilli Jahn geborene Schlüchterer in Köln zur Welt. Sie studiert Medizin, arbeitet als Assistenzärztin und führt nach der Hochzeit zusammen mit ihrem Mann Ernst in Immenhausen eine Hausarztpraxis. Dass sie Jüdin ist, ist bis 1933 kein Thema. Bis 1942 lebt sie in einer relativ privilegierten Mischehe, da ihr Mann Ernst nicht jüdisch ist. Als Hausärztin kann sie aber nicht mehr arbeiten.  1942 verliebt sich Ernst in eine andere Frau, die auch ein Kind von ihm bekommt. Ernst bittet Lilli um die Scheidung und sie stimmt zu. Damit ist sie nicht mehr geschützt. Sie muß zunächst Immenhausen verlassen, 1943 wird sie verhaftet und 1944 schließlich nach Ausschwitz deportiert. Was aber bleibt sind ihre Briefe – sie hat in dieser Zeit viele Briefe mit ihren Kindern ausgetauscht. Ihr Enkel Martin Doerry veröffentlicht einen Teil dieser Briefe in dem wunderbaren Buch Mein verwundetes Herz.

Damit wünsche ich Euch einen Abend, an dem es etwas Positives für Euch gibt.

4. März

Der 4. März 1226 ist ein Aschermittwoch. An diesem Tag wird die Stadt Hamm gegründet. Heute kennt man Hamm vor allem als den Ort, an dem üblicherweise (nur im Moment nicht) die ICEs von und nach Berlin getrennt oder vereinigt werden. Interessanterweise ist die Gründung von Hamm die Folge einer schlimmen Tat, nämlich eines Mordes – im Jahr 1225 hat nämlich Friedrich von Isenberg den Kölner Erzbischof Engelbert von Berg in einem Hohlweg bei Gevelsberg umgebracht. Nach seinem Tod geschehen dort wohl Wunder. Zu dem Mord gibt es bis zum 29.03.2026 eine Ausstellung im Essener Domschatz. Und die Stadt Hamm feiert natürlich ihr Jubiläum – 800 Jahre!

Am 4. März 1922 wird der Stummfilm „Nosferatu – Symphonie des Grauens“ in Berlin uraufgeführt. Mehr Informationen zu diesem Film findet man hier. Bis in unsere Zeit hat der Film nur wegen einiger Raubkopien im In- und Ausland überlebt, der Film und die offiziellen Kopien müssen wegen fehlender Nutzungsrechte am Roman von Bram Stoker vernichtet werden…….

Am 4. März 1774 sieht der Astronom, Musiker und Komponist William Herschel (als Friedrich Wilhelm Herschel in Hannover zur Welt gekommen) zum ersten Mal den Orionnebel.

Am 4. März 1678 kommt Antonio Vivaldi in Venedig zur Welt. Mit dem Frühling aus seinen berühmten „Vier Jahreszeiten“ wünsche ich Euch einen frühlingshaften Abend.

 

3. März

Am 3. März 1994 startet in Deutschland der Film Schindlers Liste. Ein Film, der mich sehr bewegt – sowohl die darin erzählte Geschichte als auch die unvergleichlich schöne Musik von John Williams. Dazu passt dann auch das Buch von Thomas Keneally Schindlers Liste, in dem er erzählt, wie es überhaupt zu dem Film gekommen ist – auch das ist sehr bewegend und lesenswert.

Am 3. März 1918 wird – unter anderem zwischen Deutschland und Russland – der Friedensvertrag von Brest-Litowsk geschlossen. Damit werden Finnland, Polen, die baltischen Staaten und die Ukraine unabhängig.

Am 3. März 1849 wird Leonhard Tietz in der Provinz Posen geboren. Er wird (wie sein Bruder Oscar Tietz) eine große Warenhauskette gründen, die später (im Zuge der „Arisierung“ in Kaufhof umbenannt wird). Relativ früh gründet er eine Filiale in Elberfeld, das Gebäude existiert immer noch (allerdings mittlerweile ohne „Kaufhof“).

Damit wünsche ich Euch einen Abend mit guten Gedanken.