J wie Jingle Bells

Die Advents- und Weihnachtszeit ist – fast überall – mit sehr viel Musik verbunden. Wobei Musik in diesem Zusammenhang sehr positiv klingt. Ich mag zwar Musik, aber ich bin doch eher „klassisch“ veranlagt und durchaus auch in bezug auf die Lautstärke empfindlich. Nichts gegen fröhliche Musik auf Weihnachtsmärkten – aber ich war oft enttäuscht, wenn dort eher laute „Partymusik“ zu finden war. Gelegentlich bin ich dann (im besten Fall mit einem guten Tässchen Glühwein) in eine stillere Ecke geflüchtet. Zu den „ewigen Klassikern“ gehört natürlich auch Jingle Bells. Ja, in schön gespielten Versionen mag ich die Melodie durchaus – leider sind nicht alle Versionen wirklich „schön“ und so verringert sich meine „musikalische Toleranz- und Schmerzgrenze“ doch im Laufe der Zeit. Für mich ist die Advents- und Weihnachtszeit eine fröhliche Zeit – aber muß eine fröhliche Zeit notwendigerweise auch eine laute Zeit sein? Manchmal fehlen mir die „Zwischentöne“ und die zarteren Klänge – sowohl was die Lautstärke als auch die Auswahl angeht und an den Feiertagen genieße ich es dann doppelt, wenn ich mir Tschaikowskys Nussknacker anhören oder die zeitlos schönen Melodien von „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ mitsummen kann …… Weihnachten kann kommen, musikalisch bin ich vorbereitet!

In diesem Sinne wünsche ich Euch/Ihnen eine klangvoll schöne Zeit!

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