11.12.2012

Heute hat es tagsüber länger geschneit. Es sah zauberhaft aus und es war auch zauberhaft ruhig. Der Schnee (auch wenn gar nicht so viel liegenblieb) dämpfte alle Geräusche und gab mir das Gefühl geradezu „himmlischer“ Ruhe. Ruhe in der Advents- und Weihnachtszeit? Das klingt nach einem Widerspruch. Aber die äußere Ruhe (die ich gerne auch als Stille bezeichnen möchte) erinnerte mich daran, daß auch das „zur Ruhe kommen“ – also die „innere“ Ruhe – in der Advents- und Weihnachtszeit von großer Bedeutung ist. Schade ist nur, daß Stille (also äußere Ruhe) nicht auch zu innerer Ruhe führt. Ganz im Gegenteil: manchmal fällt einem in der Stille viel deutlicher auf, wie wenig gelassen und ruhig man selbst ist. Mir hilft es in diesen Momenten, wenn ich ein Buch lese oder mir eine kleine Auszeit (z.B. einen Museumsbesuch) gönne.
In diesem Sinne werde ich mir gleich – nach einem etwas unruhigen Tag – Lesezeit gönnen!

Was machen Sie/macht Ihr, um – auch in der Adventszeit – die innere Ruhe zu behalten (bzw. zu finden)?

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