127

Die 127.
Zwei Funde sind ziemlich ernst, denn geht es um das (Über-)Leben – um das „ob“ und das „wie“.

Zunächst einmal 127 hours – die dramatische Geschichte eines Bergsteigers und Kletterers, der in Utah allein unterwegs ist und verunglückt. Niemand weiß, wo er ist, niemand kann nach ihm suchen. Aber er findet einen Weg zu überleben. Daraus entstand dann später ein Film. Und: er klettert wohl immer noch (aber er hinterläßt jetzt immer eine Nachricht, wo er ist…..).

Im falschen Körper? Auch das ist sicher ein sehr wichtiges Lebensthema und oft wohl auch ein langer Weg (wenn nicht sogar Leidensweg). Ein Mensch, der ein Mann geworden ist, beschreibt die Operation als den Anfang von insgesamt 127 Schritten und er hat daraus eine Vorstellung (das englische Wort „show“ läßt sich in dem Zusammenhang meines Erachtens nur begrenzt übersetzen) mit dem Titel Becoming a man in 127 steps entwickelt. Ob es anderen hilft, für sich selber oder mit Menschen in ihrem Umfeld besser mit diesem Thema umzugehen?

Etwas leichter sind die letzten beiden Funde.
Room 127 ist eine Geschichte, die nur aus Emails besteht. Eine Geschichte? Oder ein (aufgeschriebenes) Computerspiel? Oder gar ein Krimi? Wer weiß – die Idee finde ich jedenfalls faszinierend, einfach weil die Zusammensetzung nur aus Emails so skurril anmutet (ich habe gerade in die Leseprobe geschaut…..).

Etwas Johann Strauss – Opus 127? Der Walzer erinnert mich ein bißchen an die Tanzstunden und die damaligen Abschlußbälle….

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen beschwingten Abend.

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