141

Die 141.
Eine schwierige Zahl – also zumindest, was meine „Funde“ angeht.

Vor kurzem ist ein Buch von Paul Rebstein mit dem Titel Am Glattbogen 141 erschienen. Es geht um autobiografische Fragmente, um eine Mutter, die im Judenviertel aufgewachsen ist und einen Vater, der (1944) ein unverbesserlicher Nazi war. Historisch also. Irgendwie würde ich mir mehr Information wünschen, etwas mehr zum Inhalt, die Möglichkeit, in das Buch reinzuschauen. Aber immerhin: es paßt zur 141.

Über 40 Jahre war der Lockheed C-141 Starlifter im Einsatz – ein militärisches Transportflugzeug der USA. Interessant, was man so alles finden kann.

Eher zufällig habe ich diese Seite gefunden – ein Unternehmen in Chicago mit dem Namen 141eyewear, das anscheinend Brillenfassungen anbietet und das für jedes gekaufte Produkt für bedürftige Menschen eine Brillenfassung zur Verfügung stellt. Es ist natürlich traurig, dass so etwas überhaupt notwendig ist, aber es ist schön, dass es – gerade weil es notwendig ist – diese Beispiele gibt.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen freudigen und hoffnungsvollen Abend.

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