347

Die 347.

Platon stirbt im Jahr 347 vor Christus. Er war schon während seines Lebens ein wichtiger Denker und Philosoph in Athen, dort hat er auch den größten Teil seines Lebens verbracht. Fast alle seine Werke sind erhalten und fast alle sind in Dialogform geschrieben. Ich frage mich, inwieweit sein Lehrer Sokrates ihn bei dieser Lern- und Gesprächsform „beeinflußt“ hat, schließlich hat Sokrates ja auch mit Gesprächs- oder Dialogformaten gearbeitet. Eine spannende Methode, die ich wirklich gerne mag!
Wer sich für ein „platonisches Beispiel“ interessiert, kann hier Das Gastmahl nachlesen – es lohnt sich bestimmt!

Im Jahr 347 wurde Hieronymus geboren. Hieronymus, der in vielen Kirchen als Heiliger angesehen wird, war der Verfasser der Vulgata, also der für die katholische Kirche damals maßgeblichen Bibelfassung. Was ich spannend finde – er war literarisch sehr interessiert und gebildet, vor allem las er auch „nichtchristliche“ Werke, zum Beispiel wohl auch Cicero. In der damaligen Zeit führte das oft zu Gewissenskonflikten. Ich bin froh, dass das heute anders ist!

347 Tage nach einem Genickbruch wieder um einen Weltmeistertitel kämpfen? Der Kickboxer Pascal Schroth hat das geschafft. Es gehört sicherlich eine Portion Glück dazu, aber auch viel harte Arbeit. Schön, dass es ihm gelungen ist!

Zimmer 347. Auch hier gibt es eine solche Geschichte – aber hier ist es ein Patient in einem Zimmer mit der Nr. 347. Warum ist der Patient dort? Was ist mit ihm? Ich weiß es (noch) nicht, ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es wirklich wissen will – es gibt so viele Bücher, die ich in diesem Jahr auf meine Leseliste gepackt habe. Es ist aber spannend, wie viele Geschichten mit Zimmernummern zu tun haben….

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen interessanten und glücklichen Abend.

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