136

Die 136.
Und natürlich (gerade weil auch nur noch sehr wenige Menschen die Beiträge lesen) die Frage, ob beziehungsweise wie lange ich noch schreibe. Ich bin unentschlossen.
Aber heute doch noch.
Morgen? Ich weiß es nicht.

Im Jahr 136 endete der jüdische Bar-Kochba-Aufstand. Eine Folge des römischen Siegs war die Umbenennung der römischen Provinz Judäa in Syria Paleastina. Namen und Begriffe, die uns auch heute noch begegnen.

Das alles geschah übrigens unter Kaiser Hadrian, der im Jahr 136 den damals 33-jährigen Lucius Aelius Caesar adoptierte, der dann dummerweise zwei Jahre später (und damit schon vor Hadrian) starb.

Aber es gibt auch eine positive römische 136, denn die berühmte Spanische Treppe in Rom hat 136 Stufen.

Von Rom und römischer Geschichte zu einer Unterführung in der heutigen Zeit in Bösingfeld im Teutoburger Wald. Die Unterführung wurde mit 136 Bildern auf der Rückseite ausgedienter Verkehrsschilder neu gestaltet und wird heute als Bunter Tunnel bezeichnet.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen Abend, der schöner ist als gedacht.

135

Die 135.
Wiederum eine Zahl mit weniger Funden.

Im Jahr 135 starb Simon Bar-Kochba, der „Anführer“ des Bar-Kochba-Aufstandes. Es gibt wohl wenige Quellen, in denen er erwähnt wird. Interessant ist auch die Frage, ob er ein heldenhafter Widerstandskämpfer oder ein irrationaler Kämpfer in einem aussichtslosen Kampf war. Ich gebe zu, dass ich viel zu wenig weiß, um auch nur annähernd irgendetwas über diese Fragen sagen zu können. Ich finde es aber faszinierend, wie lange Geschichten oder Namen von Menschen überdauern können.

Eine Reise mit der Linie 135 (englischsprachig)? Ein kleines Mädchen steigt allein in einen Zug, um zu seiner Großmutter zu fahren. Wir reisen mit dem Zug (der Nr. 135) durch die Zeit, die Landschaft und anscheinend auch die relevanten Themen der Zeit. Eine schöne Idee.

Und wenn Reisen und insbesondere Fernreisen nicht möglich sind, was dann?
In Lüttich gibt es eine ziemlich große und steile Treppe – die Montagne de Bueren. Wenn man diese Treppe 135 mal rauf- und runtersteigt, dann hat man (im Prinzip) den Mount Everest erstiegen. Und natürlich hat das auch jemand gemacht…. Also ganz so oft, bin ich dort nicht hoch- und runtergegangen.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen Abend mit guten Ideen und viel Geduld.

134

Die 134.
Nicht viele Funde, aber auch nicht so schwierig wie manche andere Zahl in den letzten Tagen.

Interessanterweise haben die meisten Funde etwas mit der ehemaligen UDSSR zu tun (oder vereinfacht mit Russland) – aber mit dem Land zu einer Zeit weit vor dem aktuellen Konflikt.

Mein erster Fund war der Roman Tupolew 134. Es geht um die Geschichte einer Flucht aus der DDR nach West-Berlin im Jahr 1978 – eine wahre Geschichte, aus der die Autorin einen Roman gemacht hat. Den Titel hat der Roman von dem Flugzeug, dass die beiden „Republikflüchtlingen“ damals entführt haben.

Das bringt mich zum Flugzeug mit dem Namen Tupolew 134. Ich bin nie damit geflogen, aber es ist (oder eher war) – soweit ich das nachlesen konnte – ein Flugzeug für regionale Strecken mit bis zu 80 Passagieren.

Dass ich auch ein Buch mit 134 Rezepten aus der ehemaligen Sowjetunion gefunden habe, war dann nicht weiter erstaunlich.

Aber es lohnt sich auch, einen Blick nach Rom zu werfen. Denn im Jahr 134 wurde die Engelsbrücke – die Bogenbrücke über den Tiber – fertiggestellt. Damals wurde die Brücke noch anders genannt, aber das Bauwerk an sich stammt aus dieser Zeit. Phänomenal, oder?

Das lasse ich jetzt mit dem Konzert-Allegro von Schumann (Opus 134) ausklingen.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen versöhnlichen Abend mit guten Themen.

133

Die 133.
Endlich mal wieder eine Zahl mit „Auswahl“ – also so vielen Funden, dass ich tatsächlich auswählen kann.

Im Jahr 133 starb Tiberius Gracchus. Wobei das „so“ nicht stimmt – er starb nicht einfach, er wurde ermordet. Er wurde für das Jahr 133 zum römischen Volkstribun gewählt – das wollte er für einen politischen Coup nutzen. Der zweite Volkstribun wollte jedoch (obwohl Tiberius Gracchus versucht hatte, ihn zu bestechen) nicht zustimmen. Tiberius Gracchus schlug daher dessen Abwahl vor – ein Verfassungsbruch. Das Ganze endete nicht gut, zumindest nicht für ihn. Seine Leiche fand man im Tiber und möglicherweise war sein Ende auch der Anfang vom Ende der römischen Republik.

Hätte Tiberius Gracchus anders gehandelt, wenn er das Buch von Alexander Kluge mit dem Titel Das Bohren harter Bretter: 133 politische Geschichten gekannt hätte?

Eine andere – durchaus auch politische – Betrachtung ist das Buch des französischen Journalisten Arnauld Miguet über 133 jours à Wuhan, avec un chien, un chat et la peur au ventre (133 Tage in Wuhan mit einem Hund, einer Katze und der Angst im Bauch). Er ist mit seinem Team im Januar 2020 nach Wuhan gereist und schildert seine Erlebnisse aus dieser Zeit. Kein Buch, was ich jetzt sofort lesen möchte, aber irgendwann dann vielleicht doch….?

Die Wahrheit herausfinden? Darum geht es in dem Psychothriller 133 Stunden. Die Protagonistin weiß nicht mehr, wo sie die letzten 133 Stunden war und was mit ihr passiert ist. Eine sicherlich sehr unangenehme Erfahrung. Was sie wohl bis zum Ende des Buches herausfindet?

Etwas herausfinden müssen auch die zuständigen Personen im Buch The traitors of Camp 133. Ein Krimi vor dem historischen Hintergrund von deutschen Kriegsgefangenen in einem Lager (wohl in Kanada). Selbstmord oder Mord? Und wenn Mord – wer war es? Nicht unspannend.

Weniger aufregend aber anders spannend ist da das Ständebuch mit 133 Holzschnitten und mit Versen von Hans Sachs. Interessant, was es so alles gibt…..

Ein Kunstprojekt, das in einem Buch mit dem Namen Room 133 mündet? Es paßt zur überraschenden Vielfalt dieser Zahl.

133 Tage allein auf einem Holzfloss im Südatlantik? Das ist dem chinesischen Seemann Poon Lim passiert. Er hat überlebt und die Geschichte ist sehr spannend. Ich habe mich aber auch gefragt, ob diese Geschichte vielleicht für Yann Martel eine Anregung war, um das Buch Schiffbruch mit Tiger zu schreiben.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen ruhigen, friedlichen und ungefährlichen Abend.

132

Die 132.
Eine sehr zurückhaltende Zahl (zumindest, was die Offenbarung von Funden mir gegenüber angeht). Aber nicht Nichts.
Zwei Funde fand ich besonders interessant.

Im Jahr 132 erfand der Mathematiker und Hofastronom Zhang Heng den allersten Seismographen (wobei man das Gerät, das er entwickelte wohl zum Teil eher als Seismokop bezeichnet). Ein sehr interessantes Video gibt es auch noch dazu (in englischer Sprache) und eine kleine Anekdote aus dem Jahr 138 (nach unten scrollen).

Ziemlich bewegend, was Menschen damals schon über die Bewegungen der Erde herausfanden. Anders bewegend ist auch die Musik von Schumann – hier die Märchenerzählungen, die – natürlich – Opus 132 sind.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen positiv bewegten Abend.

131

Die 131.
Eine Zahl, die mit Hoffen und Bangen verbunden ist.

Die Zahl schwankt in den einzelnen Quellen zwischen 130 und 131 – aber ich „entscheide“ mich jetzt für die 131. So lange verbringt die italienische Designerin Stefania Follini freiwillig in einer Höhle unter der Erde. Es ist ein wissenschaftliches Experiment. Ein Video dazu kann man sich hier anschauen. Weitere Informationen zum Experiment findet man hier. Ich könnte mir das nicht vorstellen (und ich möchte mir das auch nicht vorstellen!).

Robert Hutchinson kam im Juni 2020 131 Tage zu früh auf die Welt – sozusagen das früheste Frühchen. Ein Jahr danach (im Juni 2021) ging es ihm jedoch erstaunlich gut. Ob das jetzt (fast ein Jahr später) immer noch so ist, weiß ich natürlich nicht. Deswegen war und ist es für die Eltern sicherlich eine Zeit, die mit viel Hoffen und Bangen verbunden war/ist.

Zum Schluß noch dieses Buch mit erstaunlichen Vergleichen (was hat ein Blog mit einer Wasserflasche zu tun?) und 131 verblüffenden Erkenntnissen aus der Welt der Wirtschaft. Ich habe es bisher nicht gelesen, aber es klingt interessant und – wenn man in die Leseprobe schaut – die Sprache ist witzig. Das gefällt mir (gerade bei solchen Themen).

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen verblüffend schönen Abend.

130

Die 130.
Wieder eine „runde“ Zahl.
Der Duft einer vergangenen Zeit.

Ich erinnere mich an ein Gericht, dass es in meiner Kindheit relativ häufig gab – wir nannten es Sterz. Kartoffeln werden zunächst als Salzkartoffeln gekocht, dann wird das Wasser abgegossen, etwas Maisgrieß (und auch etwas Mehl) wird dazu gegeben und das ganze mit einem Stampfer gestampft, bis die Masse sich „löst“ (es läßt sich schwer beschreiben), dann kann das Ganze auf einen Teller gestürzt werden. Es war die Beilage zu Gulasch, zu Gerichten mit Saucen aber auch zu Salatsuppe. Als ich gestern nach der 130 suchte und dieses Buch mit 130 Rezepten für Sterz und Polenta sah, erinnerte ich mich daran, wie lange ich das Gericht nicht mehr gemacht oder gegessen habe. „Mein“ Rezept ist nicht in dem Buch – es war eher die Erinnerung, die mit dem Wort „Sterz“ verbunden ist.

Auch mit Erinnerungen (vor allem zukünftigen Erinnerungen) verbunden ist das Buch Opa erzähl mir von dir. Die 130 Fragen könnte man gut als Grundlage für ein Gespräch nehmen (die Tatsache, dass die Anrede in der Leseprobe zwischen Du und Sie wechselt, irritiert mich aber sehr).

Mit Adolph von Menzel verbinde ich Erinnerungen an meine Jugend. Ich hatte in Schwerin (ja, damals als es noch DDR war) ein Buch über diesen Maler gekauft (ohne zu wissen, wer das war – das Buch muß mich irgendwie angesprochen haben). Zurück in Wuppertal habe ich darin geblättert und war sehr begeistert. Mit 18 (es gab immer noch die DDR) bin ich von Schwerin aus mit meiner Cousine nach Potsdam gefahren – auf den Spuren des berühmten Flötenkonzerts. Auch danach habe ich immer wieder Ausstellungen mit den Bildern von Adolph von Menzel besucht (als ich in Washington D.C. war, war dort auch gerade eine Ausstellung). Das Buch mit den 130 Bildern ist daher eine schöne Erinnerung an die vielen „Begegnungen“ mit diesem Maler.

Erinnerung ist nicht immer schön, aber oft ist sie notwendig. Das gilt sicher auch für das Buch über 130 Jahre Kriegsfotografie. Kein Buch, das ich unbedingt in meiner Nähe haben möchte, aber trotzdem wichtig. Wie und mit welchen Bildern werden wir uns in ein paar Jahren an die aktuelle Zeit erinnern?

Welches Wissen haben wir eigentlich schon verloren? Auch das ist eine wichtige Frage. Immer wenn ich in den letzten Jahren irgendwo etwas gepflückt oder gesammelt habe, wurde ich von Menschen angesprochen, was ich da eigentlich mache oder sammle. Mein Wissen in diesen Dingen ist nicht besonders groß, leider. Deshalb ist auch das Buch über 130 essbare Beeren und Pflanzen wichtig – gegen das Vergessen.

Besonders charmant ist natürlich das Buch mit dem Titel Vergessene Gesten: 130 Volten gegen den Zeitgeist. Das Reisen mit einer Büchertasche (nur eine?) gehört genauso dazu wie die Nutzung des Wortes „eigentlich“. Eigentlich erstaunlich, oder?

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen Abend mit schönen Erinnerungen.

129

Die 129.

Im Roman Das achte Leben (für Brilka) (übrigens ein ebenso dickes wie interessantes Buch) bin ich über meine erste 129 „gestolpert“. Kostja, eine der (wenigen) männlichen Personen in dem Roman, ist nämlich auf K 129. Ich habe natürlich sofort (ich wußte ja, dass die 129 bald kommt), gesucht, was es mit K 129 auf sich hat. Es ist ein U-Boot, das unter ungeklärten Umständen gesunken ist. Mehr zu der Geschichte hier.

Das Gegenteil von einem U-Boot ist ….? Ein Luftschiff – hier konkret das LZ 129 (mit dem Namen Hindenburg). Faszinierend, dass beide (U-Boot und Zeppelin) die 129 im Namen tragen.

Noch höher hinaus? Der Asteroid mit der Nummer 129 heißt übrigens Antigone…. (oder ist Antigone der Asteroid 129?).

Zurück auf die Erde (oder besser auf das Wasser) – es gibt übrigens auch ein besonderes Frachtschiff mit der Bezeichnung 129 – ein sogenannter Walrücken-Lastkahn. Es ist schon eine besondere Form und hat daher hier erwähnenswert.

Dazu paßt natürlich, dass die Buslinie 129 in Greenwich bis zur Cutty Sark fährt.

Die Seefahrt war damals für Leib und Seele gefährlich (für die Luftschifffahrt galt das wohl auch), daher ist ein Verweis auf das Buch mit 129 Gebeten für Seele, Geist und Körper nicht unangebracht.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen sturmfreien und ruhigen Abend.

128

Die 128.
Ja, erreicht (und schöne Grüße an die Leserin dieses Blogprojekts, die diese Zahl als Lieblingszahl bezeichnet hat).

Es ist erstaunlich, wie schwierig ich es im Moment finde, interessante Funde zu den Zahlen auszugraben. Ob es wieder anders wird? Oder ich irgendwann aufgebe?

Aber fangen wir. Es gibt ein Verkehrszeichen 128 – es ist das Zeichen für eine bewegliche Brücke.

Nicht beweglich ist die Victoria Falls Bridge, die den Sambesi in der Nähe der Victoriafälle überspannt. Aber sie ist 128 Meter hoch. Sicherlich eindrucksvoll – vor allem aufgrund der besonderen Lage.

Brücken verändern Landschaften, sie können Menschen verbinden. Der Aspekt der Veränderung steckt auch im Buch Finde Dein Nest: 128 Schritte zum Ich. Veränderung kann durchaus spannend sein (wobei ich selbst mir eine Veränderung im privaten Bereich nicht mehr vorstellen kann) – ob dieses Buch tatsächlich aber Schritte enthält, die zu einer positiven Veränderung führen, kann ich (trotz Blick in diese Leseprobe) so gar nicht einschätzen.

Oder lieber das Buch Werde verrückt – Das Praxisbuch (bei dem wir mit 128 Kicks den Erfolg finden sollen). in 16 Kapiteln mit jeweils 8 Unterkapiteln nimmt der Buchautor diverse Aspekte unter die Lupe. Ja, interessant – aber kein Buch, das ich lesen werde.

Mich reizt dann eher das Buch Chambre 128. Anne-Lise findet im Hotelzimmer 128 ein Manuskript, dass sie an den Autor zurückgeben möchte. Aber das ist gar nicht so einfach. Spannend, oder?

Was mich auch noch begeistern könnte? Der Eselsweg mit einer Gesamtlänge von 128 km auf den Spuren mittelalterlicher Salzkarawanen (die einen Teil der Strecke auf den Rücken von Eseln transportiert wurden).

Mit einem Blick auf kunstvolle Details – nämlich 128 Fotos von einem Bild – einem Kunstwerk von Gerhard Richter, möchte ich diesen Beitrag abschließen.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen verbindenden und detailreichen Abend.

127

Die 127.
Zwei Funde sind ziemlich ernst, denn geht es um das (Über-)Leben – um das „ob“ und das „wie“.

Zunächst einmal 127 hours – die dramatische Geschichte eines Bergsteigers und Kletterers, der in Utah allein unterwegs ist und verunglückt. Niemand weiß, wo er ist, niemand kann nach ihm suchen. Aber er findet einen Weg zu überleben. Daraus entstand dann später ein Film. Und: er klettert wohl immer noch (aber er hinterläßt jetzt immer eine Nachricht, wo er ist…..).

Im falschen Körper? Auch das ist sicher ein sehr wichtiges Lebensthema und oft wohl auch ein langer Weg (wenn nicht sogar Leidensweg). Ein Mensch, der ein Mann geworden ist, beschreibt die Operation als den Anfang von insgesamt 127 Schritten und er hat daraus eine Vorstellung (das englische Wort „show“ läßt sich in dem Zusammenhang meines Erachtens nur begrenzt übersetzen) mit dem Titel Becoming a man in 127 steps entwickelt. Ob es anderen hilft, für sich selber oder mit Menschen in ihrem Umfeld besser mit diesem Thema umzugehen?

Etwas leichter sind die letzten beiden Funde.
Room 127 ist eine Geschichte, die nur aus Emails besteht. Eine Geschichte? Oder ein (aufgeschriebenes) Computerspiel? Oder gar ein Krimi? Wer weiß – die Idee finde ich jedenfalls faszinierend, einfach weil die Zusammensetzung nur aus Emails so skurril anmutet (ich habe gerade in die Leseprobe geschaut…..).

Etwas Johann Strauss – Opus 127? Der Walzer erinnert mich ein bißchen an die Tanzstunden und die damaligen Abschlußbälle….

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen beschwingten Abend.