180

Die 180.

Abschied von Marc Aurel. Also zumindest von seiner Lebenszeit, denn am 17. März 180 starb er. Durch seine Worte und Werke (womit ich nicht meine, dass alles, was er gemacht hat, „positiv“ war) ist er jedoch unsterblich geworden – er ist ein wichtiger Teil der Geschichte.

Spuren der römischen Geschichte finden sich an vielen Orten in Deutschland – ganz besonders in Trier. Die Porta Nigra ist ein römisches Stadttor, das ab 170 gebaut und im Jahr 180 fertiggestellt wurde. Es ist tatsächlich schön, über einen Ort und ein „Gebäude“ zu schreiben, das ich tatsächlich selbst gesehen und besucht habe (mehrfach sogar). Die Porta Nigra war immer mein „Eingang“ zur Trierer Innenstand und damit für mich besonders eindrucksvoll.

Der 180. Längengrad spielt in dem Roman von Jules Verne – In 80 Tagen um die Welt – eine wichtige Rolle. Phileas Fogg, der Reisende, denkt nämlich nicht an die Datumsgrenze und das hat überraschende Folgen. Im Kapitel „Living by railroad time“ beschreibt Matthew Goodman (Eighty Days) die Notwendigkeit einer Zeit, die nicht nur lokal festgehalten wird (mehr zu den Reisen hier). 1883 kam es in Chicago zur General Time Convention, die für die USA auf der Basis der Längengrade die Zeitzonen festgelegt hat – man kann dies tatsächlich als „Railroad Time“ bezeichnen.

Umberto Eco hat in seinem Roman Die Insel des vorigen Tages ebenfalls mit dem Thema der Datumsgrenze gespielt. Eine spannende Entdeckung für meine Leseliste……

Oft ging es ja darum, so schnell wie möglich um die Welt zu kommen – zum Beispiel in 80 Tagen. Es gibt jedoch einen Roman, der die Weltumrundung anders betrachtet – aus der Sicht eines Menschen, der sich etwas besonderes gönnt, nämlich In 180 Tagen um die Welt. Kein schlechtes Kontrastprogramm zu Phileas Fogg, Nelly Bly und Elizabeth Bisland (die Personen aus den Büchern von Jules Verne und Matthew Goodman).

Überhaupt die 180. 180 Grad sind ein Halbkreis. Aber steht die 180 auch für eine Wende? Das fragt das Buch 180 GRAD: Geschichten gegen den Hass. Ich finde die Frage spannend und eben auch den sehr bildlichen Gedanken des „Umdrehens“, also des Drehens um 180 Grad.

Ein Buch über 180 – angeblich – erfüllte biblische Prophezeiungen gibt es übrigens auch. Aber will ich wirklich wissen, ob wir in der Endzeit leben?

180 Grad als Temperatur? Für Fisch keine schlechte Wahl – behauptet zumindest das Buch 180 Grad 20 min: Das Buch zum Blankeneser Fischhuus und die müssen es ja wissen. Jedenfalls ein interessantes Kochbuch.

Die 180 ist übrigens auch mathematisch interessant. Denn: die Summe der Innenwinkel eines Dreiecks beträgt immer 180 Grad. Spannend, oder?

Und was ich auch vorher nicht wußte: das Spiel Go hat 180 weiße Steine.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen spielerisch schönen Abend mit unendlich viel Zeit.

179

Die 179.

Schon wieder Marc Aurel. In letzter Zeit ist er ziemlich häufig in meinen Beiträgen aufgetaucht. Marc Aurel hat nämlich den Auftrag gegeben, dort, wo das heutige Regensburg ist, ein römisches Legionslager zu errichten – nämlich das Lager am Regen (so heißt der Fluß) mit dem Namen Castra Regina. Das Lager wurde von den Legionären selbst gebaut und im Jahr 179 eingeweiht.

Wie kann man Geschichte – konkret zwei Burgenstandorte – mit einer Brücke verbinden? Das ist der Hintergrund von highline179 in Tirol – einer Brücke, die zwei historische Orte verbindet, nämlich die Burgruine Ehrenberg und Fort Claudia. Ihren Namen hat diese besondere Hängebrücke von der darunterliegenden B 179.

Zum Abschluß die Symphonie Es-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach, die im Wotquenne-Werkverzeichnis (das mit „WV“ abgekürzt wird) die Nummer 179 trägt.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen fröhlichen und klangvollen Abend.

178

Die 178.
Es ist heute kein guter Tag – umso schwerer fällt es mir diesen Beitrag zu schreiben. Ich versuche es trotzdem.

In 178 Tagen allein um die Welt segeln? Davon erzählt das Buch Gegen den Strom. Ja, bestimmt eine große Leistung – aber da ich jeden Tag alles allein mache, ist das kein Buch das ich lesen möchte. Und Segeln ist auch nichts für mich (zu naß, zu kalt).

Ein Buch über die Beatles mit 178 illustrierten Songtexten aus der Zeit von 1963 bis 1970? Nichts für mich, aber sicherlich gibt es einige Menschen, die sich darüber freuen würden. Schließlich sind die Beatles auf eine gewisse Art und Weise „jung“ und „zeitlos“.

Mein Highlight (oder eher Trost) des Tages ist die Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Dvořák, die im Werkverzeichnis von Burghauser die Nummer B 178 trägt.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen schönen Abend mit guten Gedanken.

177

Die 177.
Eine interessante Zahl mit vielen unterschiedlichen Fundstücken. Es ist ja auch irgendwie eine besondere Zahl….

Zum „Charakter“ der 177 paßt für mich das Buch Warum macht Karpfen blau? besonders gut, in dem es um 177 Tatsachen und Irrtümer rund um Küche, Tisch und Teller geht. Ob ich wohl irgendwann herausfinde, warum der Karpfen blau macht?

Die 177 bemüht sich übrigens redlich, das Gehirn zu trainieren. Mit 177 mathematischen Rätseln oder mit einer Anleitung, um das Gehirn zu „aktivieren“ und zu verstehen und 177 Spielen. Natürlich kann man sich auch mit den 177 Geheimnissen mentaler Belastbarkeit beschäftigen.

Ob die Märtyrer von Lyon, die im Jahr 177 starben, ihre Geheimnisse mentaler Belastbarkeit geteilt haben? Es ist zumindest eine spannende Geschichte – vor allem ein spannender Teil der europäischen Geschichte (der mir vorher so nicht bekannt war, ich hatte das Thema der Christenverfolgung immer stärker auf „Rom“ bezogen). In einem Buch wird die Geschichte der Märtyrer von Lyon erzählt.

Was wir im Zusammenhang mit dem zweiten Weltkrieg als D-Day bezeichnen, heißt in der französischen Sprache „Jour J“. 177 Franzosen waren am 6. Juni 1944 bei der Landung in der Normandie dabei – in einem Buch werden sie vorgestellt.

Etwas Spannendes? Dann könnte entweder der Thriller Codex 177. Ein Jahr mit Blutmond oder das Tagebuch einer Entführung (wohl eine wahre Geschichte) mit dem Titel 177 Tage Angst passen.

Und das Schöne? Ja, das gibt es auch. Glücklicherweise. Es gibt ein Buch mit 177 Art-Deco-Designs. Und: anders schön – gibt es ein Buch über 177 Weststeirische Kostbarkeiten: Ein Kunst- und Kulturführer durch die Lipizzanerheimat.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen fröhlichen, angstfreien und schönen Abend.

176

Die 176.
Langsam aber stetig nähere ich mich der gefühlten Hälfte des Jahres. Es ist irgendwie erstaunlich, dass ich so weit gekommen bin.

Faustina die Jüngere (so genannt, um sie von ihrer Mutter zu unterscheiden die ebenfalls Faustina hieß und als Faustina die Ältere bezeichnet wurde), die Ehefrau von Marc Aurel starb im Jahr 176. Das kleine Dorf in Kappadokien, in dem sie starb, wurde ihr zu Ehren in Faustinopolis umbenannt. Faustina war mir persönlich völlig unbekannt – dabei weiß man recht viel über sie und das, was man weiß, ist durchaus spannend. Fangen wir mit ihrem Aussehen an. Das hier ist höchstwahrscheinlich der Kopf von Faustina. Wie war ihr Leben? Auch dazu steht einiges in dem eben verlinkten Beitrag. Es ist vielleicht die Ambivalenz, die im Artikel beschrieben wird, die mich besonders interessiert. War sie wirklich die Frau von der Marc Aurel in seinen Selbstbetrachtungen geschrieben hat „dass meine Frau so war, so hingebungsvoll, so zärtlich, so schlicht und einfach“? Oder stimmt der Vorwurf der Untreue und Unehrlichkeit (wie zum Beispiel in diesem Buch erwähnt)? Wer weiß… Faustina ist jedenfalls eine spannende und schillernde Persönlichkeit!

Was hätte Faustina wohl für uns in eine Zeitkapsel gepackt, wenn sie diese Idee gekannt hätte? In Ungarn hat man im Kreuz der Basilika von Esztergom eine 176 Jahre alte Zeitkapsel gefunden. In der Zeitkapsel waren unter anderem Dokumente zum Bau der Basilika. Ein schöner Gedanke, nach vielen Jahren etwas von Menschen aus früheren Zeit zu finden, dass tatsächlich in der Zukunft gefunden werden sollte. Es fühlt sich wie eine kleine Zeiteise an.

So alt wie die Zeitkapsel aus Esztergom ist auch die Schildkröte Harriet geworden. Ich finde den Gedanken der Gleichzeitigkeit faszinierend – etwa zur selben Zeit als die kleine Schildkröte Harriet zur Welt kam, packten und versteckten die Menschen in Esztergom ihre Zeitkapsel. Räumlich weit voneinander entfernt, zeitlich sehr nahe beieinander.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen sinnenfreudigen und gut duftenden Abend.

175

Die 175.
Was ich gestern zu wenig hatte, habe ich heute fast zu viel. Aber gut – besser so als schon wieder eine „verzweifelte“ Suche.

Reden wir über Weltbilder. Der griechische Mathematiker und Astronom Claudius Ptolemäus, der vermutlich 175 starb, prägte mit seinem Werk Almagest über Jahrhunderte unser Weltbild. Beim ptolemäischen Weltbild steht die Erde im Mittelpunkt, es wird daher auch als geozentrisches Weltbild bezeichnet. Erst fast 1500 Jahre später änderte sich „unser“ Blick auf die Welt und unser Weltbild.

Weltbilder spielen auch in einem anderen Sinne bei der 175 eine Rolle. Was ist in der Gesellschaft „erlaubt“ und was nicht – da hat die 175 eine traurige Geschichte. Ich meine natürlich § 175 Reichsgesetzbesuch, der ab 1871 Homosexualität unter Männern strafbar machte. Eine Chronologie dieser Vorschrift findet man hier. 1922 erschien das Buch § 175: Die Schmach des Jahrhunderts von Kurt Hiller, das Buch wurde zwar nirgends besprochen, war aber trotzdem schnell vergriffen. Jetzt – 100 Jahre später – liegt es als Reprint vor.
Zu dem Thema gibt es auch – sogar mit der 175 im Titel – einen Roman.

Bücher sind eigentlich immer ein gutes Thema. 2018 gab es in Berlin wohl 175 unabhängige Buchhandlungen, die in einer Art „Stadtplan“ liebevoll zusammengetragen und (nur in gedruckter Form) erhält waren. Immerhin gibt es über diesen Plan und einige ausgewählte Buchhandlungen einen dreiteiligen Artikel. Auf der Karte selber (die wohl nicht mehr erhältlich ist – wer weiß, ob die Buchhandlungen noch bestehen …..) sind es allerdings nur 173 Buchhandlungen….. – ich lasse das jetzt trotzdem hier stehen.

Es gibt auch relativ viele „Jubiläumsbücher“, die die 175 im Titel tragen – es ist schon etwas besonderes, wenn ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Erfindung 175 Jahre bestehen. Ein schönes Beispiel ist das Buch 175 Jahre Briefmarke, das 2015 zum 175jährigen Jubiläum veröffentlich wurde.

Für etwas Leichtigkeit sorgen – hoffentlich – die 175 Wander-Highlights Bayerische Alpen, die einen aus festgefahrenen Bahnen (auch die Eisenbahn ist schon älter als 175 und hat natürlich ein Jubiläumsbuch…..) führen können.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen fröhlichen und gut bewegten Abend.

174

Die 174.
Nicht, dass es irgendwie wichtig wäre, aber …. die 174 und ich, wir werden keine Freunde. Kaum eine Zahl hat es mir so schwer gemacht, etwas „Nettes“ zu finden.
Aber völlig erfolglos war ich nicht. Glücklicherweise.

Gestolpert bin ich über den Peugeot Typ 174, ein Auto, das von 1922 bis 1928 gebaut wurde – schon sehr elegant!

Dann gibt es da noch den Mobilbagger T 174, der ab 1965 im VEB Weimar-Werk gebaut wurde.

Tragisch ist der Untergang des Bootes F 174 und natürlich auch die Geschichte der Menschen, die mit dem Boot fliehen wollten und auf ein glücklicheres und besseres Leben hofften.

Etwas Bach zur Stimmungsaufhellung? Die Kantate Ich liebe höchsten von ganzem Gemüte trägt die Nummer 174 BWV.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen wohltuend kühlen und gleichzeitig behüteten Abend.

173

Die 173.
Sie hat ihre „unglücklichen“ Seiten.

Da wäre zum einen der Absturz vom United Airlines Flug 173, weil der Triebstoff ausging. Nicht einfach so. Es gab wohl Probleme beim Ausfahren des Fahrwerks beim Landeanflug auf Portland und während die Crew versuchte, dieses Problem zu lösen, ging leider der Treibstoff aus. Eine böse Überraschung für alle Beteiligten.

Ein anderer Flug (allerdings nicht mit der Flugnummer 173) führte zu 173 Stunden Gefangenschaft – das Flugzeug wurde auf dem Flug von Kathmandu nach Delhi entführt. Über die 173 Stunden Gefangenschaft im Flugzeug hat Neelesh Misra einen Roman geschrieben – und zwar von „innen“ betrachtet, also mit Blick auf das Geschehen im Flugzeug.

Kritische Stimmen? Warum nicht? Im Aufsatzwettbewerb WIR.tschaft in der Krise, der 2020 ins Leben gerufen wurde, sollten Jugendliche bzw. junge Menschen Beiträge zum Thema Wirtschaft in der Krise schreiben. 173 junge Menschen haben teilgenommen, ihre Beiträge wurden im Buch 173 Stimmen – Junge Menschen schreiben über die Wirtschaft in der Corona-Krise veröffentlicht.

Und wenn es nicht gut läuft, kann man dann einen Heiligen um Hilfe bitten? Der römische Soldat Donatus soll mit einem Regenwunder das Heer von Marc Aurel vor dem Verdursten gerettet und gleichzeitig das gegnerische Heer der Markomannen durch Blitze zerstört haben. Er starb vermutlich im Jahr 173. Nicht überraschend wurde er zum Schutzheiligen gegen Unwetter, Blitzschlag und Hagel. Ob es stimmt? Das „Regenwunder“ ist historisch verbürgt (nur der Zeitpunkt scheint nicht ganz eindeutig zu sein), alles Weitere wohl nicht.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen schönen und nicht zu trockenen Abend.

172

Die 172.

In einem gewissen Sinne ist die 172 – zumindest am Anfang dieses Beitrags – eine Fortsetzung der 171. Gestern ging es um „Verkehrsmittel“. Heute starte ich ebenso, denn Wien hat 172 Straßenbahnkilometer. Natürlich gibt es dazu ein Buch – Wien entdecken mit der Bim – und natürlich habe ich genau deswegen herausgefunden, dass Wien 172 Straßenbahnkilometer hat. Ich selbst habe im November 2018 zumindest ein paar Strecken in Wien ausprobiert (allerdings ohne dieses Buch).

Vom Ausflug mit der Straßenbahn zur Reise. Noch 172 Tage bis zum Sommer hat den Untertitel „eine istrische Reise“. Es klingt nach einem sehr interessanten Buch – und eine Straßenbahn kommt auch vor, allerdings eine Berliner Straßenbahn in Rovinj.

Istrien hat – was ich nicht wußte – eine ziemlich bewegte Geschichte hinter sich, gerade im 20. Jahrhundert wechselte die „nationale Zugehörigkeit“ (die nicht immer freiwillig war) öfter. Nach dem zweiten Weltkrieg gehörte der größte Teil von Istrien zu Jugoslawien und damit (wie auch viele andere Gebiete) zumindest in einem gewissen Sinne hinter den eisernen Vorhang. Dichter und gefährlicher war der „eiserne Vorhang“ natürlich in Deutschland. Davon erzählt das Buch 172 Tage von Heinrich Mühlstädt. Erzählt wird die Geschichte von Egon Schulz – allerdings nicht so, wie sie tatsächlich passierte. Erst nach der Wiedervereinigung wurde die in dem Buch enthaltene Propagandalüge aufgedeckt.

Über die Hexenprozesse in Salem wurden viele Bücher geschrieben (eines davon liegt sogar auf meinem Lesestapel). Es erscheint kaum vorstellbar, dass im Jahr 1692 mindestens 172 Menschen angeklagt wurden. Tragisch (aber zum Nachlesen trotzdem spannend).

Kann es in solche Situationen Trost geben? Ich weiß es nicht. Aber ich möchte diesen Beitrag mit dem Stück „Trost“ (Consolations) von Liszt – mit der Werknummer 172 – abschließen. Das erscheint mir passend und die Musik ist sehr schön.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen trostreichen Abend.

171

Die 171.
Eine Zahl, zu der bis ich gestern Abend nichts gefunden hatte. Schlechte Voraussetzungen – vor allem, da ich heute den ganzen Tag unterwegs war.
Aber gut – ich bin noch fündig geworden.

Wirklich geschmunzelt habe ich über die Ferkeltaxe. Dabei handelt es sich um einen Schienenbus der Deutschen Reichsbahn, der ab 1970 als Baureihe 171/172 gebaut wurde. Passend dazu gibt es auch eine „Museumsseite“, die Museumsferkel heißt. Ein paar allgemeine Infos findet man dann noch hier. Ein Buch gibt es dazu natürlich auch (das war sogar der Ausgangspunkt meiner Suche).

Lieber mit der Ferkeltaxe unterwegs als mit Flug 171? Für mich ist die Antwort einfach. Was es mit Flug 171 auf sich hat? Ob ich das wirklich wissen will? Lieber nicht, ich bin nicht ganz so mutig (aber toll, dass es ein Buch mit der 171 im Titel gibt).

Interessanterweise gibt es auch einen Bus mit der Nummer 171, dessen Wegstrecke ich vielleicht mal ausprobieren werde – in Köln ist die Buslinie 171 nämlich der einzige Bus, der den Rhein überquert. Nicht schlecht, oder?

Dass es zu der 171 auch ein Schiff gibt (beziehungsweise eher gab), ist wohl nicht mehr erstaunlich. Die HMS Endurance – das Antarktispatrouillenschiff der Royal Navy – trug die Schiffskennung A171.

Damit wünsche ich Euch und Ihnen einen freudig bewegten Abend.